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<pre>Obendrein droht es erneut schmerzliche Folgen zu haben, dass Norbert Meier nach wie vor keine schlüssigen Offensivkonzepte vorzuweisen hat; das unter Schuster hervorragend funktionierende Umschaltspiel trug zuletzt überhaupt nicht mehr zur gelegentlichen Entlastung bei.  <p> Video: Zufriedene Bayern nach dem 3:1-ERfolg bei Borussia Dortmund. (Quelle: Youtube/Bayern München)  <p>  Dabei ließ der eindimensionale Auftritt gegen die Lilien erneut deutlich werden, dass sich der Kampf um den Klassenerhalt gewiss nicht im Vorübergehen bewältigen lassen wird: Während die Abwehr bei zwei Standardsituationen patzte, wusste die Augsburger Offensive nur Harmlosigkeiten anzubieten. <p> Die Online-Bookies haben die Werkself eindeutig in der Favoritenrolle besetzt und auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Leverkusen zuhause nicht nur ungeschlagen bleibt, sondern die Hamburger zum sechsten Mal hintereinander bezwingen wird. <p>  Weil es für den Liga-Neuling zum Abschluss gegen die Hertha und Gladbach geht, wird sich im hessischen Derby bereits die letzte realistische Chance auf eine nennenswerte Beute bieten — das Heimspiel gegen die Eintracht dürfte somit auch für Darmstadt ein gefühltes Finale sein.  </pre>


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<pre>Heiko Herrlich weiß scheinbar, wie er seine Spieler nach einer Niederlage zu motivieren hat. Bloß ein einziges Mal in dieser Saison konnte Bayer nach einer Niederlage das darauffolgende Match nicht gewinnen.  <p> Sowohl gegen Leverkusen im Supercup als auch zum BL-Auftakt in Freiburg gab Stuttgart Führungen aus der Hand und stand am Ende mit leeren Händen da. Dafür gab es unter der Woche einen 5:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Zweitligist Preußen Münster. Auch gegen Mainz traf der VfB zuletzt sehr gerne. Die letzten drei direkten Duelle mit dem FSV hat er allesamt gewonnen.  <p>  Zwei positive Ergebnisse hatte sich Hertha BSC ursprünglich gewünscht, um nicht schon vor der Länderspielpause unter dem Druck zu stehen, bei den Bayern etwas holen zu müssen. Die Angst vor dem Fehlstart, sie scheint sich zu bewahrheiten. <p> Mit einem Tor eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte Wolfsburg beim 2:2 in Mainz die fünfte BL-Pleite in Folge gerade so noch abgewendet. Weiter zurückblickend hat der VfL nur eines seiner letzten neun Pflichtspiele gewonnen (3U, 5N). In der Rückrunde sind die Wölfe zu Hause noch sieglos. In sechs Heimpartien gab es vier Remis und zwei Niederlagen. <p>  Auch dem Dritten aus Hoffenheim, dem Fünften aus Berlin und dem Sechsten aus Frankfurt ist der ganz große Coup in dieser Spielzeit nur mit viel Phantasie zuzutrauen. An unserem ursprünglichen Meistertipp hat sich deshalb nichts geändert:  </pre> 


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<pre> Mit diesem 1:0-Erfolg hielt auch die Hoffenheimer Heimserie. Seit dem 1Mai 2016 gab es in der Bundesliga keine Heimniederlage mehr — letzte Saison blieben die 1899er in allen 17 Heimpartien unbesiegt.  <p> Auf den letzten drei Auswärtsfahrten kamen die Berliner zu zwei Unentschieden (Wolfsburg, Mainz) und zu einer Niederlage (1:3 in Bremen).  <p>  Folglich müssen die Gäste nun wohl nur die Ruhe bewahren, um den vorläufigen Sprung in das gesicherte Mittelfeld anzuvisieren. Die zitternden Beine der 05er dürften dann ganz von allein dafür sorgen, dass der Hausherr dem Tabellenkeller auch weiterhin erhalten bleibt. <p>  Nach den beiden 6:0-Erfolgen gegen Warschau und Darmstadt war die Tormaschine des deutschen Fußballs zuletzt auch in Wolfsburg nicht zu stoppen: Mit dem 5:1-Triumph in Niedersachsen hat der BVB innerhalb von sieben Tagen unglaubliche 17 Treffer erzielt. <p>  Tatsächlich haben die Dortmunder einzig gegen den Hamburger SV zwischen 1976 und 1988 (24 Spiele in Folge mit Gegentreffer) eine schlechtere Serie hingelegt.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass die Borussia noch keinen einzigen Liga-Sieg (!) gegen einen der aktuellen Top 6-Vereine einfahren konnte. So auch am vorigen Wochenende nicht.  <p> „Es ist keine Zeit für Experimente“,erklärt Sammer zur „Causa Götze“. Nicht in der Woche der Vorentscheidung.   <p> Aber Vorsicht! Der Schein könnte auch trügen. Andersrum betrachtet hatten die Berliner im Signal Iduna Park zuletzt ebenfalls nur wenig zu bestellen: <p>  Vor ein paar Wochen passiert gegen Hannover 96, zuletzt gegen Bayer Leverkusen. Dabei war die Gelegenheit diesmal besonders günstig, sich vom Tabellenkeller abzusetzen: Ein fast ausverkauftes Heimspiel, eine ausgeruhte eigene Mannschaft und ein physisch lädierter mit Verletzungssorgen geplagter Gegner aus Leverkusen.  <p> Durch das 1:1 im Rhein-Main-Derby in Mainz hat Frankfurt die vorzeitige Qualifikation für die Champions League verpasst. Mit einem Heimsieg am Sonntag haben die Hessen das Ticket aber sicher und sogar auch schon vor Anpfiff, wenn Dortmund zuvor in Leverkusen nicht gewinnt. Gegen Aufsteiger ist die Eintracht seit 14 Duellen ungeschlagen. Elf dieser 14 letzten Aufeinandertreffen hat sie gewonnen, zuletzt vier in Serie.  </pre>


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<pre> Die Frage wird sein, wie Stuttgart nun ohne jeglichen Druck, da der Klassenerhalt bekanntlich schon fixiert wurde, agieren wird?  <p> Ein Duell auf Augenhöhe – das erwartet unsere Isi bei dieser Paarung. Sie findet für keinen der beiden Kontrahenten den ausschlaggebenden Grund für einen Sieg und entscheidet sich daher für den Frankfurt Stuttgart Tipp „Unentschieden“, der ihr bei Betano eine Quote von 3,55 beschert.  <p>  Und bei Gladbach? Bei der Borussia ist die Personallage weiter angespannt. Ko Itakura wie auch Florian Neuhaus fallen ebenso länger aus wie der an der Schulter operierte Hannes Wolf. <p>  Quoten Stand vom 19.12.2018, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Tatsache, dass die 3:0-Pausenführung um ein Haar verspielt worden wäre, sollte den Herren in Rot-Weiß-Schwarz unterdessen zu denken geben.  </pre>


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